Zwischen Melancholie und Euphorie Eine eigentliche Lieblingsmusik habe ich nicht. Dafür Musik und Lieder, die mich je nach Stimmung schon seit meiner Kindheit begleiten.
Ein Licht, das niemals verlischt «In der Pubertät ist man dem Wahnsinn und dem Tod näher», habe ich neulich irgendwo jemanden sagen gehört. «Stimmt», habe ich gedacht und mir den Satz notiert. Weder vorher noch nachher habe ich mich in meinem Leben so intensiv mit dem Tod auseinandergesetzt.
Musik-Geschichten Meine Musik-Vorlieben sind situations- und stimmungsabhängig. Es gibt unzählige Lieder und Melodien, die mich in frühere Lebensabschnitte zurückversetzen. Sie rufen Erinnerungen an traurige und festliche Momente, an besondere Menschen und einmalige Erlebnisse so lebendig wach, dass es sich anfühlt, ...
Töne, die ins Herz gehen Mit der Musik ist das so eine Sache: Im Hintergrund oder nebenbei geht gar nicht. Ich kann nicht weghören, wenn Radiogedudel oder Musik im Hintergrund läuft, sei es im Restaurant, Auto oder wenn ich zu Besuch bin. Meine Konzentration ist sehr gefordert. Musik höre ich gerne an einem Konzert oder ich ...
Hörst du’s nicht? Sommernummer: Lieblingsmusik, Lieblingslied. Das ist doch kein Problem, dachte ich. Bei mir: Sendepause. Mir fallen so viele Lieder und Musikstücke ein, manchmal weiss ich die Namen, manchmal weiss ich sie nicht und höre nur eine Tonfolge. Früher war das doch anders, drei vier Töne und zack: Da war ...
1000 Plakate sollen die Schweiz aufrütteln «Wachet und betet»: Die Agentur C aus Lyss lanciert eine nationale Bibelverskampagne. «In unruhigen Zeiten» setzt die christliche Organisation auf eine alte Botschaft – und macht die Strassen zum Verkündungsort.
Wo bleibt denn hier der Anstand? Füsse auf den Sitzen, Abfall in der Natur, Drängeln beim Einsteigen. Während die Regeln des Freiherrn Knigge über Jahrhunderte unser Handeln bestimmten, scheint heute der Anstand verloren zu gehen. Stimmt das? NZZ-Kolumnistin Henriette Kuhrt kennt sich mit Stilfragen und Anstand aus.
Aus Eins wird mindestens Zwei: Die Kirchen als gesellschaftlicher Hebel Die Solothurner Landeskirchen haben eine beeindruckende Bilanz vorgelegt: Jeder Franken staatlicher Unterstützung erzeugt mehr als das Doppelte an gesellschaftlichem Nutzen. Eine Studie zeigt, was verloren ginge, wenn die Kirchen wegfielen.