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Rituale für Hipster und Schweizer Urwälder: Die Buchtipps im Oktober

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09.10.2023
6 Buchhandlungen – 12 persönliche Buchtipps: Von einem Regisseur, dessen Kunst verraten und verkauft wird, über zwei Frauenschicksale in den Marschlanden, hin zu einer Wimmelbibel für Kinder. Und für die frühzeitig Organisierten ist sogar schon etwas Weihnächtliches dabei.
Steve Kennedy Henkel, Rituale für Hipster & Heilige und alles dazwischen
Alter Inhalt, neue Worte. So halten christliche Rituale auch im Familienwohnzimmer, der Büroküche oder in der Großstadt-WG Einzug.

Mary Marantz, Aus dem Staub erhebst du mich
«Mein Leben, meine Geschichte und alles andere.»


Elena Fischer, Paradise Garden
Ein tiefgründiger Coming-of-age-Roadtrip.


Daniel Kehlmann, Lichtspiel
Von einem Regisseur, dessen Kunst verraten und verkauft wird. Ein beeindruckendes Buch über die Kraft und den Einfluss des Films.

Patrick Schwarzenbach (Hg.), Glanz im Asphalt.
Weihnachtsgeschichten aus Schweizer Städten.

Heinz Staffelbach, Urkraft Wald
Heinz Staffelbach stellt 20 der eindrücklichsten Schweizer Waldgebiete vor.


Jarka Kubsova, Marschlande
Zwei Frauenschicksale in den Hamburger Marschlanden.

Lynn Austin, Eines Tages finden wir nach Hause
Ein Roman über Gottvertrauen, Freundschaft und Liebe im Angesicht des Bösen.

 


Charlotte Thoroe, Gill Guile, Die grosse Wimmelbibel für kleine Entdecker
Eine spielerische Entdeckungsreise für Kinder.

 

 

 


Anja Štefan, Hana Stupica, Ein Haus für Hase
Eine moderne Fabel gegen Faulheit.

 


Tiny Fisscher, Herma Starreveld, Vogel ist tot
Ein Verständnis- und Trauerbuch für Kinder und ihre Eltern.

Tim Bugbird, Nadine Wickenden, So gross ist Gottes Liebe
Ein Pappbilderbuch für die Kleinsten.

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Am Aschermittwoch begann die Fastenzeit. Ein Blick in die Kulturgeschichte zeigt, wie stark Klöster und Reformation die Schweizer Küche geprägt haben und wie Zwingli 1522 mit einem Wurstessen die Reformation einläutete.
«Mein Job ist es, die Menschen aufzufangen»

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Der Basler Schlagersänger und Pfarrerssohn Vincent Gross singt in ausverkauften Hallen über die Liebe, über Ouzo und Aperol Spritz. Im Gespräch erzählt er, wie der Kirchenchor seine Karriere beflügelt hat und was seine Musik zum spirituellen Erlebnis macht.