Ergreifende Schicksale, schwierige Lebensphasen

Ergreifende Schicksale

von Nadine Zwingli Meier
min
15.07.2024
An der Hauptversammlung der Frauenhilfe St. Gallen-Appenzell wurde der Vorstand wiedergewählt und ein ereignisreiches Jahr wurde Revue passiert.

Ende Mai fand die Jahresversammlung der Frauenhilfe SG-AR statt. Im oberen Graben, am Sitz der Evangelischen.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen, wurden die Traktanden zügig abgewickelt. Die Jahresversammlung war gut besucht. Die Teilnehmenden erfuhren dabei durch die Stellenleitung auch Berichte aus ergreifenden Schicksalen von Frauen in schwierigen Lebensphasen. Der gesamte Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt. Anschliessend bestand während einem feinem Apéro die Möglichkeit sich zu vernetzen und/oder mit neuen und bekannten Gesichtern anzustossen. 

Grundlage: Menschenrechte

Die Evangelische Frauenhilfe St.Gallen-Appenzell arbeitet gemeinnützig. Sie führt in St. Gallen eine Sozialberatungsstelle für Frauen aus den Kantonen St. Gallen und Appenzell. Die Beratung stützt sich auf die Grundgedanken des Menschenrechts und der Menschenwürde. Sie verpflichtet sich auf den christlichen Auftrag, auf sozial wissenschaftliche Einsichten und auf zeitgemässe Praxisorientierung der Sozialarbeit.

Soziale Notlage

Die Beratungsstelle unterstützt Frauen bei der Vermeidung und Bewältigung sozialer Notlagen. Das Angebot steht Frauen offen, die sich in Notlagen befinden.
Das Beratungsangebot können Frauen unabhängig davon nutzen, ob kritische Situationen durch Persönlichkeitsaspekte, zwischenmenschliche Beziehungen, soziale, wirtschaftliche oder kultureller Gegebenheiten bedingt sind.

Unsere Empfehlungen

Die Frauen in der Reformation nicht unterschätzen

Die Frauen in der Reformation nicht unterschätzen

Luther, Calvin und Zwingli gelten gemeinhin als heroische Kämpfer für die Erneuerung des Glaubens und der Kirche. Dabei war die Reformation eine breite Volksbewegung, wie das Beispiel Basel zeigt. Die Kirchenhistorikerin Andrea Hofmann über singende Gemeinden und geschäftstüchtige Druckerwitwen. 
Das letzte Drittel

Das letzte Drittel

Wann ist man eigentlich alt? Der ehemalige Industriepfarrer Martin Dürr hat sich dafür vor Jahren eine eigene Formel zurechtgelegt. Ob sie noch stimmt, überlegt er nun neu.