Glauben praktisch gelebt Mit dem Grabser Mesmer Remo Hagger hatte Kirchenbote-Autor Rolf Kühni schon mehrere erfreuliche Begegnungen. Grund genug, ihm auf den Zahn zu fühlen und zu erfahren, was ihn in seiner Arbeit so fröhlich macht.
Abstimmung über Organspende Wer nach dem Tod kein Organ spenden möchte, muss dies neu festhalten. So will es das revidierte Transplantationsgesetz, über das am 15. Mai abgestimmt wird. Der St. Galler Kirchenrat hat dazu ein Argumentarium verfasst. Faktisch würde sich bei einem Ja allerdings wenig ändern.
Dialogfreudig und die «gute Seele» Der St. Galler Rabbiner Tovia Ben-Chorin (1936 –2022) bewegte sich zwischen Kontinenten und Religionen. Die Trauer über den Tod des 86-Jährigen ist über die jüdische Gemeinde St. Gallen hinaus gross.
Ton- und Videotechniker sowie Lichtkünstler Blumen steckt er nicht mehr zusammen, die Kerze nach wie vor an und immer mehr das Mikrofon ein: Mesmer, Hauswart und Gastgeber der Kirchgemeinde Gossau-Andwil, Oliver Niebuhr, ist in der Kirche immer mehr Ton- und Videotechniker.
Bei der Kirche in der «Stifti» Eine Berufsausbildung als Mesmer gibt es nicht. Die reformierte Kirche im zürcherischen Furttal bildet aber einen Lernenden als Fachmann Betriebsunterhalt aus. Er lernt nicht nur, Wasserhähne zu reparieren, sondern auch, ein guter Gastgeber zu sein. Ein Besuch bei «Stift» Alaa Khodari und ...
«Mesmer sind am Puls der Gemeinde» Christine Wymann ist Präsidentin des Schweizerischen Sigristen-Verbandes. Die Mesmerin in St. Gallen Straubenzell ist Gastgeberin mit Leib und Seele. Im Interview äussert sie sich über die Freude am Beruf, das Putzen und Konflikte in der Kirchgemeinde.
In der Regenbogenfamilie zu Hause Erstmals im deutschsprachigen europäischen Raum fand in der Offenen Kirche Elisabethen in Basel eine Namensfeier für Trans*, inter* und non binäre Menschen statt. Sie erhielten einen Segen für ihre neue Identität, die in ihrem neuen Namen sichtbar wird.
«Basel ist unsere zweite Heimat geworden» Als sie ihre Heimat verliessen, wussten sie nicht, was sie in Basel erwartet. Einen Monat später können sich Lesia und Nadia auf Deutsch verständigen und Lesia hat eine Praktikumsstelle gefunden. Nie hätten sie damit gerechnet, dass man sie so grosszügig aufnimmt, sagen sie.