Die Apotheke der Hoffnung
Nach einer wahren Begebenheit im Krakauer Ghetto.
Das eine Evangelium.
In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Säkularisierung und innerkirchlicher Sprachlosigkeit hat mich ein ungewöhnliches Buchprojekt beeindruckt, das frischen Wind in die christliche Verkündigung bringen will: Jesus von Nazareth – das eine Evangelium, herausgegeben von Prof. Dr. Dr. Peter Löw und seinem Sohn Maximilian Löw. Das Buch versteht sich aus meiner Sicht als geistlicher Impulsgeber, missionarisches Instrument und persönlicher Weckruf zugleich.
Das Werk basiert auf der Idee der Evangelienharmonie, wie sie bereits im 2. Jahrhundert von Tatian mit seinem Diatessaron verfolgt wurde. Die Herausgeber haben die vier Evangelien – Matthäus, Markus, Lukas und Johannes – zu einem einzigen, durchgehenden Text zusammengeführt. Doppelungen wurden entfernt, die Reihenfolge harmonisiert, und alles in einer heutigen und doch bibeltreuen Sprache ohne zusätzliche Interpretationen dargestellt.
Das Ziel war durchaus ambitioniert: Die Geschichte Jesu als zusammenhängendes, kraftvolles Zeugnis erfahrbar zu machen, statt als fragmentierte Überlieferung. Doch es ist in meinen Augen gelungen. Das Leben Jesu in einer Art Roman in einem Rutsch lesen und dadurch auch noch einmal ganz neu erfahren. (Katharina Knower)
Peter Löw und Maximilan Löw (Herausgeber), Jesus von Nazaret – Das eine Evangelium
2025, Verlag Herder
Nach einer wahren Begebenheit im Krakauer Ghetto.
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