Annina Policante neu im Vorstand Die diesjährige Jahresversammlung der evang. Frauenhilfe SG-AR fand kürzlich im Oberen Graben in St. Gallen statt. Im Vorstand gab es Veränderungen.
Stolpersteinlegungen in der Stadt St. Gallen Am Donnerstag, 12. Juni 2025, werden in St.Gallen zwei Stolpersteine zum Gedenken an Ostschweizer Opfer des Nationalsozialismus gesetzt. Es handelt sich um die in St.Gallen geborene Martha Wodiunig, die von den Nazis im Rahmen der Euthanisiemorde getötet wurde, sowie um Szloma Sochaczewski, der in ...
Als die Grenze zur Frage über Leben und Tod wurde Viele versuchten während des Zweiten Weltkriegs, über die Grüne Grenze in die Schweiz zu flüchten. Etliche wurden zurückgewiesen. Eine Reihe von Touren führen nun entlang der damaligen Fluchtrouten.
Kurt Zaugg: Das «grüne Gewissen» der Kirchen Fast 28 Jahre lang leitete Kurt Zaugg-Ott die Fachstelle des Vereins «oeku – Kirchen für die Umwelt» in Bern. Er war das «grüne Gewissen» und der Ansporn der Kirchen. Der Theologe blickt dankbar zurück – und freut sich auf seine Veloreise nach Assisi.
Dolce Vita für alle Das Tessiner Centro Magliaso bleibt erfolgreich, während viele andere kirchliche Ferien- und Seminarzentren schliessen. Was ist das Geheimnis der Perle am Luganersee?
Die Geschichte des Eurovision Song Contest Was am 24. Mai 1956 unter der Bezeichnung «Grand Prix Eurovision de la Chanson» begann, hat sich im Lauf der bisher 68 Austragungen zum grössten Musikspektakel der Welt entwickelt. Seit 2001 bekannt unter der Bezeichnung «Eurovision Song Contest» (ESC).
Peter Sloterdijk zur Lage Europas Der Philosoph Peter Sloterdijk sprach am 7. Mai anlässlich des Gedenktags an Notker, den Stammler (*um 840) in der St. Galler Stiftsbibliothek zum Thema: «Der Kontinent ohne Eigenschaften – wohin steuert Europa?» Das Gespräch im Video, aufgezeichnet von Andreas Schwendener.
Eine Gewalterfahrung, die weitergeht Der Schlussbericht des Forschungsprojekts «Armut – Identität – Gesellschaft» benennt die Ursachen von Armut. Rechtsanwältin Annelise Oeschger und Sozialdiakonin Mirjam Baumann sehen gesellschaftlichen Handlungsbedarf.