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Taufe und Kindersegnung

Die Taufe ist die Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen. Voraussetzungen dazu sind die Bereitschaft der Eltern, ihr Kind christlich zu erziehen und die Zugehörigkeit mindestens eines Elternteils in einer der Landeskirchen.

Der Zeitpunkt der Taufe ist in den Landeskirchen üblicherweise im Säuglings- oder Kindesalter. Die Eltern können aber auch einen späteren Zeitpunkt wählen.

Ansprechpartner dafür ist das Pfarramt Ihrer Kirchgemeinde. Suchen Sie einen für Sie und Ihre Familien, Patinnen und Paten geeigneten Termin, den Sie mit dem Pfarrer Ihres Wohnorts vereinbaren. Der Seelsorger oder die Seelsorgerin wird mit Ihnen ein persönliches Gespräch verabreden.

Interaktive Karte der Kirchgemeinden

Konfessionszugehörigkeit 

Eltern, die verschiedenen Konfessionen angehören, müssen entscheiden, in welcher Kirche bzw. auf welche Konfession das Kind getauft werden soll. Die Taufe wird von allen Landeskirchen gegenseitig anerkannt. Dennoch sollten sich die Eltern rechtzeitig über die Konfessionszugehörigkeit des Kindes entscheiden, spätestens bis zum Schuleintritt.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Sites der reformierten Kantonalkirchen, zum Beispiel:

Website der reformierten Kirche Baselstadt

Website der reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn

Kulturlandsgemeinde 2018  | Taufe und Kindersegnung

Sendschrift und Vieles mehr von der Zusammenkunft vom 5. und 6. Mai 2018 auf dem Säntis.

Für Leute, die wissen wollen, woher und wohin der Wind weht.


Schon angemeldet?  | Taufe und Kindersegnung

Im Juli auf ins Bündner- oder ins Glarnerland! Kinder zwischen 7 und 12 Jahren sind herzlich willkommen!

Informationen gibts bei Gaby Bürgi, Fachstelle Kinder und Jugend VOLL DABEI, Tel. 071 277 54 21 oder via gbuergi@bluemail.ch. Und los gehts!


Heast es nit?  | Taufe und Kindersegnung

Sprachbegegnungen sind Reisen in andere Welten. Der Sommer schafft Gelegenheiten diese Welten zu entdecken und damit, sich der eigenen Sprache wieder bewusst zu werden. Viel Vergnügen! Mit "Heast es nit" beendet Hubert von Goisern hie und da sein Konzerte. Und schafft damit einen berührenden Moment des Innehaltens über Generationen und Nationalitäten hinweg.