In Wort, Bild und Film
min
18.03.2025
St. Gallen feierte die Reformation 2017/2018. Bis die Bewegung aber nach St. Gallen kam, dauerte es einige
Jahre. Richtig los ging es vor 500 Jahren. Dies zeigt auch der Besuch in der Vadiana mit Buchvernissage.
Das Evang.-ref. Forum St. Gallen nahm es sich – mit dem Stadtarchiv und der Vadianischen Sammlung der Ortsbürgergemeinde St. Gallen – zur Aufgabe, das Thema zu vertiefen und organisierte vier Vorträge. Der letzte Anlass trug den Titel «Zeugnisse der St. Galler Reformation». Theres Flury, Mitarbeiterin Stadtarchiv, zeigte Bilder, Chroniken, Briefe, Ratsprotokolle und Tagebücher der Reformation.Sie boten einen unmittelbaren Einblick in die Reformationszeit. Rudolf Gamper präsentierte im zweiten Teil des Abends sein neu erschienenes Buch über Christoph Schappeler, den Türöffner der St.Galler Reformation.
Unsere Empfehlungen
Saatgut als Volksvermögen: Warum Bergbauern im Alpstein Getreide anbauen
Rund um den Säntis zeigt der Verein Alpsteinkorn, dass Getreideanbau in Höhenlagen möglich ist. Präsident Jakob Knaus ist überzeugt: Saatgut ist das Wertvollste, was die Menschheit hat – auch die diesjährige Fastenkampagne macht es zum Thema. Was steckt hinter dem kleinen Korn?
St. Gallen: Spatenstich im Friedhof Feldli
Im St. Galler Friedhof Feldli wird im Juni ein Mahnmal für tausende Menschen, die auf der Flucht nach Europa gestorben sind, eingeweiht. Der Künstler ist selber ein Geflüchteter.
Medien: Information oder Propaganda?
Im Rahmen der Serie «Macht und Ohnmacht» referierte in St. Gallen Daniel Süss, Prof. für Medienpsychologie und Kommunikationswissenschaft an ZHAW u. Universität Zürich. Er sprach zum Thema: «Macht und Ohnmacht der Medien – Information, Propaganda».
Nigeria: zwischen Angst, Elend und Hoffnung
Nigeria, das Land, aus dem die diesjährige Liturgie zum Weltgebetstag stammt, kämpft mit Gewalt, Armut und Unsicherheit. Terrorgruppen wie Boko Haram und ISWAP hinterlassen Zerstörung und Leid. Umso wichtiger, das Land ins Zentrum zu rücken.
In Wort, Bild und Film