«Wir schätzen den Zustand der Welt zu schlecht ein» Durch die digitale Entwicklung ist die Medienlandschaft im Umbruch. Der Publizist Matthias Zehnder darüber, warum wir durch die Medien die Welt schlechter einschätzen.
Jesus, der Kommunikator Für manche ist Jesus der Sohn Gottes, für andere ein charismatischer Rabbi. Unbestritten bleibt: Jesus war ein aussergewöhnlicher Kommunikator, dessen Rhetorik bis heute als Vorbild dient. Acht zeitlose Prinzipien seiner Rhetorik, die bis heute als Vorbild dienen.
Vom Liebes- zum Weihnachtslied Vor 200 Jahren entstand «O Tannenbaum». Ursprünglich als Trinklied eines Verschmähten gedacht, wurde es zu einem der beliebtesten Weihnachtslieder. Auch hinter anderen viel gesungenen Weihnachtsliedern verbergen sich wunderbare Geschichten.
Bonhoeffers weltberühmte Zeilen Am 19. Dezember vor 80 Jahren schreibt Bonhoeffer in Gestapo-Haft einen Brief an seine Verlobte Maria von Wedemeyer. Darin findet sich ein Gedicht, das mit den Worten beginnt: «Von guten Mächten treu und still umgeben». Die Zeilen machen ihn weltberühmt.
Anleitung zur Eskalation Das Weihnachtsfest mit der Familie ist ein Minenfeld: Streit am «Famlienschlauch» ist legendär. Nicht bei Ihnen? Da ist alles in Minne? Dann ist hier die satirische Anleitung zur Eskalation in neun Schritten.
Weihnachtsreise hat sich etabliert Am Sonntag, dem 3. Advent, ist in der St.Galler Altstadt bereits zum siebten Mal die Weihnachtsreise über die Bühne gegangen. Die Nennung einer exakten Zuschauerzahl ist zwar nicht möglich, doch die Mitglieder des OK sind sich einig: Es gab einen neuen Besucherrekord. Die Weihnachtsreise hat sich ...
Die Menschenfreundin Die Werdenbergerin Marilene Hess ist eine Pfarrerin mit Herz. Sie nennt sich selbst «Störpfarrerin» und war schon in vielen Kirchgemeinden tätig – zuletzt in Arbon (TG). Das Schreiben gehört zu ihren Leidenschaften.
Friedenslicht im Gepäck Eveline Schärli-Fluri bringt seit 15 Jahren das Friedenslicht nach Olten. Mit einer Delegation aus Olten reist sie nach Zürich, um das Friedenslicht aus Bethlehem zu empfangen und es in einer feierlichen Zeremonie in die Klosterkirche zu tragen.