Wenn ich rufe Am 9. Dezember kommt es unter die Leute: Ein Buch mit 120 Gebeten von Personen aus dem ganzen Kanton St. Gallen. Carl Boetschi von der Arbeitsstelle Pastorales gibt Auskunft über die Entstehung des ungewöhnlichen Buchs.
Ein Gebet steigt auf Unser Beten, unser Bitten bleibt nicht ungehört. Die biblische Besinnung zum Thema «ich bete» in der Dezemberausgabe des St. Galler Kirchenboten, stammt von Christina Nutt.
«Menschen mit Demenz sind uns weit voraus» Der Zeitfaktor und die Angehörigen waren zentrale Gesprächselemente des fünften St. Galler Demenz-Kongresses. Mitunter waren sie auch die Antwort auf die Leitfrage: «Personzentriert pflegen – und wie?»
Tiefer Graben innerhalb des Islams Trotz Drohungen veranstaltete die Offene Kirche Elisabethen in Basel unter grossen Sicherheitsvorkehrungen ein Podium zum Islam mit der deutsch-türkischen Anwältin und Aktivistin Seyran Ates statt. Die Diskussion zeigte, wie tief der Graben innerhalb des Islams ist.
Wie Mohr-Gruber, Luther und Zwingli in den Himmel kamen Freimut Börngen war in der sozialistischen und atheistischen DDR ein Christ. Trotz schwieriger Umstände setzte er den Reformatoren und Geistlichen ein Denkmal, nicht auf der Erde, sondern im Himmel.
«Das Leben ist schön» Rolf Sigg ist tot. Der Pfarrer und Psychologe war Mitbegründer von Exit. Glaube und Sterbehilfe waren für ihn nie ein Widerspruch. Er veränderte den Umgang mit dem Tod in der Schweiz. Der Kirchenbote traf ihn kurz vor seinem 100. Geburtstag im letzten Februar.
Beratung der neuen Verfassung vertagt Tag zwei der Abgeordnetenversammlung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK stand ganz im Zeichen der neuen Verfassung. Das Ziel einer Erstlesung erwies sich am 7. November jedoch als zu hoch gesteckt. In einer ausserordentlichen Versammlung im April 2018 sollen die Verhandlungen ...
Basel rüstet zum grossen Empfang Vom 28. Dezember bis zum 1. Januar kommen 15 000 Jugendliche aus ganz Europa zum Taizé-Jugendtreffen nach Basel. Zurzeit sind die Veranstalter vor allem mit logistischen Herausforderungen beschäftigt. Sie suchen Gastfamilien, welche die jungen Pilger bei sich aufnehmen.