«Dieses Land verdient mehr Aufmerksamkeit» Am 2. März feiern die Kirchen den Weltgebetstag. Im Zentrum steht Surinam. Das Schicksal als Sklaven habe die Menschen zusammengeführt, sagt Mavis Noordwijk, die den Song zur Feier komponierte.
Glanznummer – Leserbrief zur Ausgabe «Der Teufel und die Seinen» 02/2018 Richard Schwendener spricht von der Februarausgabe von einer Glanznummer.
Wer wird Biblionär? Vier offene Kirchen, mit je vier Programmteilen à vierzig Minuten: Am Alten Rhein wurde die Entwicklung der Reformation und ihre Veränderung in Lied, Bild, Musik, Wort und Feier nachgezeichnet. Der Anlass stiess auf Anklang. Die Möglichkeit, die Kirche zu wechseln, wurde genutzt.
Ein Dorf unter Strom Dank Ostschweizer Engagement haben die 45 Haushalte von La Gracia nun Strom. Eine neue Lebensqualität verbreitet sich im abgelegenen Weiler im mittelamerikanischen Belize. Ein Erfolg, der mithilfe innovativer Solartechnik und kluger Köpfe zustande kam.
Dürftig behandeltes Thema über Satan – Leserbrief zur Ausgabe «Der Teufel und die Seinen» 02/2018 Werner Nef sieht gewisse Gedankengänge zum Thema Satan im Kirchenboten 02/2018 nicht berücksichtigt.
Geht dem Langfinger ein Licht auf? Die Kantonspolizei St.Gallen hat einen 17-Jährigen überführen können: Er stahl im Oktober vor der reformierten Kirche Wattwil Scheinwerfer. Sie hätten das Gebäude im Rahmen des Projekts «Leuchtende Kirchen» grün anstrahlen sollen.
Wir sind Problem und Lösung Klimawandel und weltweite Ungerechtigkeit: Was kann die einzelne Person dagegen tun? In Gaby Zimmermanns Augen wäre es fatal, nichts zu machen. Und deshalb unternimmt sie etwas. Die Romanshorner Gemeindeleiterin engagiert sich seit Jahren für einen liebevollen Umgang mit Tieren, unseren Mitmenschen ...
Die Erde ist kein lebloses Objekt «Wir stehen an einem kritischen Punkt der Erdgeschichte, an dem die Menschheit den Weg für ihre Zukunft wählen muss. … Wir haben die Wahl: Entweder bilden wir eine globale Partnerschaft, um für die Erde und füreinander zu sorgen, oder wir riskieren, uns selbst und die Vielfalt des Lebens zugrunde zu ...