Christus lebt am Rande Bedeutsam wird die Kirche, wenn sie ihren Auftrag in der Nachfolge Jesu für die Welt erfüllt. Wie kann sie das heute tun? Welchen Preis zahlen Christinnen und Christen dafür?
Halbherzig gewählt, ganz gut getroffen Lange hatte er mit der Kirche nichts am Hut. Den Konfirmationsspruch wählte er zufällig und halbherzig aus. Heute sagt der 21-jährige Mirco Luck: «Ich würde ihn nicht mehr hergeben, er prägt mich mehr, als ich mir dies vorgestellt habe.»
Das Kloster wieder trendig machen Auszeiten für Entschleunigung und Inspiration gewinnen an Bedeutung. Trotzdem kämpfen christliche Bildungshäuser, die sich als Orte der Ruhe und Kraft bezeichnen, zunehmend um ihre Existenz. Wie passt das zusammen? Und was machen Ausnahmen wie die Kartause Ittingen und das Kloster Kappel anders?
Entscheidung an der Urne Der Ständerat lehnte den Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative mit 22 zu 20 Stimmen knapp ab. «Brot für alle» gehört zu den Initianten und ist enttäuscht. Unternehmer Dietrich Pestalozzi unterstützt die Initiative. Es gehe um den guten Ruf der Schweizer Wirtschaft.
Geld für Menschen oder für Software? Am 19. Mai sind die Stimmberechtigen des Kantons Basel-Stadt aufgerufen, ihr Votum zum geplanten Systemwechsel bei der Steuerveranlagung der Kirchen abzugeben. Zur Abstimmung kommt es, weil die Atheisten das Referendum ergriffen haben.
Die Ökumenische Kampagne mischt sich seit 50 Jahren ein Mehr Gerechtigkeit auf der Welt: In diesem Jahr thematisiert die Ökumenische Kampagne den Einsatz der Frauen für bessere soziale Umstände.
Nationales Erfolgsmodell – Studiengang Popularmusik Der von den beiden St. Galler Landeskirchen angebotene, zweijährige, berufsbegleitende Studienlehrgang Popularmusik entpuppt sich national als Erfolgsmodell, das Musiker hervorbringt, die danach viel professioneller und innovativer in ihren Kirchgemeinden Gottes Herrlichkeit lobpreisen. Dies beweist ...
Der frühe Zwingli: weitgereist und aufmüpfig Der Zwingli-Film zeigt den Reformator als sinnesfreudige und kämpferische Persönlichkeit. Doch schon vor seiner Zürcher Zeit nahm Zwingli kein Blatt vor den Mund. Als Pfarrer in Glarus legte er sich mit den Behörden an und in Einsiedeln polterte er gegen den Ablasshandel.