Ostergruss im Zeichen der Hoffnung Die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS und ihre 25 Mitgliederkirchen wünschen in einem filmischen Ostergruss ein hoffnungsvolles Osterfest.
Ohne Blutpathos ist das Kreuz nicht blutleer Das Ostermotiv ist Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens: Kreuzigung und Auferweckung. Oft wird davon in blutigen Bildern gesprochen – von Christi Erlöserblut, das Sünden reinigt. Da stellt sich die Frage: Geht das auch ohne Blutpathos?
Dann, wenn das Herz brennt Für den Dogmatiker Reinhold Bernhardt ist der Glaube an die Auferstehung die zentrale Botschaft des Christentums. Für ihn gilt es, die Zeichen dieser Hoffnung in der Welt zu sehen.
«Schritt für Schritt, nicht in Sprüngen» Der 90-jährige Taizé-Bruder Frère Marc lebt seit zwei Jahren im Klosterdorf in Riehen BS. Täglich widmet sich der gelernte Grafiker mit Begeisterung seinen Bildern.
Den Zugang zu den Quellen freilegen Spitalseelsorgerin Ursula Walti erlebt im Paraplegiker-Zentrum viele menschliche Trägodien. In Gesprächen hilft sie Patienten, wieder zu ihren Quellen zurückzufinden.
Freche Plakate für die Kirche Der Verein «cnm.ch» hat 52 Schaukastenplakate mit überraschenden und teils provokativen Inhalten für Kirchgemeinden zusammengestellt.
Vor 100 Jahren: Ein «Heiliger» besuchte St. Gallen Vor 100 Jahren zog Sadhu Sundar Singh die Massen in die St. Laurenzenkirche in St. Gallen. Der erste indische Evangelist hielt einen Festgottesdienst.
Die DNA der Schweizer Reformation Vor 500 Jahren assen Schweizer Reformierte Wurst und Spanferkel. Das, was im Deutschen Reich mit Luthers Thesen startete, begann hier mit dem Bruch der Fastengesetze. Kirchenhistoriker Peter Opitz erklärt die Bedeutung des Fleischessens für die Reformation in der Schweiz.